Erstgespräch
Lokale Suchmaschinenoptimierung

SEO für Andernach und Koblenz: erst die Suchanfrage, dann die Seite.

Regionale Sichtbarkeit entsteht nicht durch mehr Text. Sie entsteht, wenn es für jede Leistung und jeden Ort, an dem Sie gefunden werden wollen, eine Seite gibt, die genau diese Suchanfrage beantwortet.

Das ist Handwerk mit Regeln, die sich prüfen lassen. Ich baue es in jede Website ein und lese es bei bestehenden Seiten aus den Daten heraus, die Google selbst liefert.

Wie Ihre Kunden suchen, und wo Sie dabei auftauchen

Wer einen Betrieb in der Region braucht, gibt Leistung und Ort ein: Fliesenleger Mendig, Steuerberater Neuwied, Webdesign Koblenz. Google zeigt darauf zwei Dinge.

Zuerst den Kartenbereich mit drei Einträgen aus dem Google-Unternehmensprofil. Darunter die eigentlichen Suchergebnisse. Für den Kartenbereich zählt das Profil, für die Ergebnisse darunter zählt Ihre Website. Wer nur eines von beidem pflegt, ist für einen Teil der Suchenden unsichtbar.

Beides folgt denselben Regeln: eindeutige Angaben zu Anschrift, Leistung und Einzugsgebiet, an jeder Stelle gleich geschrieben. Eine Seite, die Koblenz im Titel trägt und Andernach in der Anschrift, muss erklären, wie beides zusammengehört. Sonst tut Google es, und nicht zu Ihren Gunsten. Auf dieser Website sehen Sie das an der Seite zu Webdesign in Koblenz: Sie erklärt die Entfernung, statt sie zu verschweigen.

Für jede Leistung eine Seite. Für jeden ernst gemeinten Ort eine Seite. Nicht eine Seite für alles.

Was Suchmaschinenoptimierung bei mir umfasst

Kein Geheimwissen, sondern eine Reihe von Entscheidungen, die vor und nach dem Bau getroffen werden. Sie stehen hier, damit Sie auch fremde Angebote daran messen können.

  1. Keyword-Analyse aus echten Daten

    Welche Begriffe geben Ihre Kunden ein, und welche davon können Sie realistisch gewinnen? Bei einer bestehenden Seite lese ich das aus der Google Search Console: Für welche Suchanfragen erscheinen Sie schon, auf welcher Position, mit wie vielen Klicks. Bei einer neuen Seite aus dem, was Wettbewerber in der Region belegen und was sie freilassen.

  2. Seitenstruktur vor Gestaltung

    Aus der Analyse entsteht die Liste der Seiten, nicht umgekehrt. Eine Seite je Leistung, eine Ortsseite je Ort, an dem Sie tatsächlich arbeiten. Eine Seite mit zehn Ortsnamen im Fließtext wird als Brückenseite erkannt und abgewertet.

  3. Titel und Beschreibungen, die geklickt werden

    Der Seitentitel ist das Erste, was ein Suchender liest. Steht dort der Suchbegriff und ein Grund zu klicken, kommt der Besuch. Steht dort nur der Firmenname, kommt er nicht. Das ist der Teil, der sich am schnellsten auswirkt und am häufigsten fehlt.

  4. Strukturierte Daten

    Anschrift, Öffnungszeiten, Einzugsgebiet, Leistungen und häufige Fragen als maschinenlesbare Angaben im Quelltext, wortgleich mit dem, was auf der Seite steht. Suchmaschinen können den Betrieb dann einordnen, statt es zu raten.

  5. Technik, die nicht bremst

    Ladezeit und Darstellung auf dem Telefon fließen in die Bewertung ein. Barrierefreiheit tut es indirekt, weil dieselben Regeln die Seite für alle besser lesbar machen. Bilder klein, Schriften vom eigenen Server, kein Skript, das nur schmückt.

  6. Weiterleitungen beim Relaunch

    Die Sichtbarkeit, die eine alte Seite über Jahre aufgebaut hat, hängt an ihren Adressen. Jede davon muss dauerhaft auf die passende neue Seite zeigen. Diese Liste gehört bei mir zum Umfang. In günstigen Angeboten fehlt sie regelmäßig.

  7. Search Console und Unternehmensprofil

    Die Search Console richte ich ein und lese sie nach dem Start mit Ihnen: Was wird gefunden, was fehlt, was wird gesehen und nicht geklickt. Beim Google-Unternehmensprofil sage ich Ihnen, was einzutragen ist und was ein Sperrgrund wäre, auch wenn ich es nicht für Sie verwalte.

Was Sie von mir nicht bekommen

Vier Dinge, die in SEO-Angeboten regelmäßig stehen und die ich nicht anbiete. Mit Begründung, damit Sie sie auch anderswo einordnen können.

Gekaufte Links. Sie wirken kurz und schaden lang. Was zählt, sind Erwähnungen, die von selbst entstehen: Kammern, Verbände, Partner, Lieferanten, die auf Sie verweisen, weil es einen Grund dafür gibt.

Rankingversprechen. Niemand kann Position eins zusagen, weil niemand die Ergebnisse kontrolliert. Wer es trotzdem tut, meint entweder den eigenen Firmennamen oder einen Begriff, den keiner sucht.

Ein monatliches Paket ohne Anlass. Eine Seite, die richtig gebaut ist, braucht keine laufende Optimierung, sondern gelegentlich eine neue Seite für eine neue Leistung oder einen neuen Ort. Das beauftragen Sie, wenn es so weit ist.

Texte für Maschinen. Ein Text, der einen Suchbegriff in jedem zweiten Satz wiederholt, wird von Google erkannt und von Ihren Kunden nicht gelesen. Beides ist schlecht für Sie.

Wenn Ihre Website schon steht: die Bestandsaufnahme der Sichtbarkeit

Nicht jede Seite muss neu gebaut werden, um gefunden zu werden. Oft fehlt nur die Auswertung dessen, was Google längst über sie weiß.

Die Bestandsaufnahme beginnt in der Search Console: Für welche Suchanfragen erscheint die Seite, wo steht sie, welche Anfragen bringen Einblendungen und keine Klicks. Daraus entsteht eine kurze Liste: was am Titel zu ändern ist, welche Seite fehlt, welche zwei Seiten um denselben Begriff konkurrieren und welche Adressen ins Leere laufen.

Sie erhalten die Liste als Dokument, nach Wirkung sortiert und mit Begründung. Umsetzen können Sie sie mit mir oder mit dem, der die Seite betreut. Was das kostet, hängt am Umfang der Seite. Die Zahl nenne ich vorher.

Lässt sich die Seite nicht mehr sinnvoll ändern, weil Zugang, Quellcode oder Hosting fehlen, ist das ebenfalls ein Befund. Dann führt der Weg zu Webdesign und Entwicklung, mit der Weiterleitungsliste, die die vorhandene Sichtbarkeit mitnimmt.

Und manchmal zeigt die Auswertung, dass die Seite gefunden wird, die Anfragen aber im Betrieb versanden: unbeantwortete Formulare, drei Personen mit drei Postfächern. Das ist kein Website-Thema mehr, sondern Digitalisierungsberatung in Koblenz und Andernach.

Was Betriebe zu SEO fragen

Die erste Frage ist fast immer die nach der Dauer. Die ehrliche Antwort steht hier zuerst.

Wie lange dauert es, bis sich SEO auswirkt?

Änderungen an Titel und Beschreibung wirken innerhalb weniger Wochen, weil Google sie nur neu lesen muss. Eine neue Seite braucht länger: Sie muss gefunden, eingeordnet und gegen die vorhandenen Ergebnisse abgewogen werden. Bei einer regionalen Suchanfrage dauert das in der Regel einige Monate. Wer schnellere Ergebnisse verspricht, meint bezahlte Anzeigen.

Brauchen wir einen Blog?

Selten. Ein Blog hilft, wenn Sie regelmäßig etwas zu sagen haben, das Ihre Kunden auch suchen. Für die meisten regionalen Betriebe ist eine gute Seite je Leistung und je Ort wirksamer als zwanzig Artikel, die niemand pflegt. Bietet sich ein Thema an, sage ich es Ihnen. Pauschal rate ich nicht dazu.

Was bringt das Google-Unternehmensprofil?

Den Kartenbereich über den Suchergebnissen. Bei Suchanfragen mit Ortsbezug ist er das Erste, was Ihre Kunden sehen, und ohne gepflegtes Profil erscheinen Sie dort nicht, unabhängig davon, wie gut Ihre Website ist. Profil und Website müssen dieselben Angaben tragen: Name, Anschrift, Telefon, Öffnungszeiten. Ich sage Ihnen, was einzutragen ist, verwalte das Profil aber nicht für Sie.

Machen Sie SEO auch ohne neue Website?

Ja, als Bestands­aufnahme der Sichtbarkeit: Auswertung der Search Console, Liste der Änderungen, Begründung. Voraussetzung ist, dass sich die Seite ändern lässt. Ist das nicht der Fall, sage ich es Ihnen, statt an einer Seite zu arbeiten, die es nicht hergibt.

Arbeiten Sie nur für Betriebe in Andernach und Koblenz?

Der Schwerpunkt liegt dort, weil Vor-Ort-Termine bei Webdesign und Beratung einen Unterschied machen. Für die Auswertung einer bestehenden Seite spielt die Entfernung keine Rolle. Die Daten liegen in der Search Console, nicht im Betrieb.

Ob Ihre Seite gefunden wird, lässt sich nachlesen.

Wenn Sie Zugang zur Search Console haben, genügt ein Blick. Wenn nicht, richten wir ihn im Erstgespräch ein. Danach wissen Sie, wofür Sie heute erscheinen und was fehlt.