Webdesign, das gefällt, hat noch nichts verdient.
In Andernach, Neuwied, Mayen und Mendig baue ich Auftritte, die gefunden werden und Anfragen erzeugen.
Vom Erscheinungsbild über die Suchbegriffe bis zur fertigen Seite. Wahlweise komplett eigenentwickelt, als Headless WordPress oder als klassisches WordPress.
Drei Wege zur Website und der ehrliche Hinweis, welcher passt
Die meisten Anbieter beherrschen einen davon und empfehlen deshalb immer denselben. Ich baue alle drei, also kann die Empfehlung von Ihrem Betrieb abhängen statt von meinem Werkzeugkasten.
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Custom
Komplett eigenentwickelt
Auftritte, die vor allem schnell, sicher und eigenständig sein sollen.
- Kein fremder Code, keine Erweiterungen von Dritten
- Kleinste Angriffsfläche und geringster Wartungsaufwand
- Beste Ladezeiten, weil nur ausgeliefert wird, was gebraucht wird
- Gestaltung ohne Vorlagenraster: Die Seite sieht aus wie Ihr Betrieb
Wo die Grenze liegt Strukturelle Änderungen laufen über mich: neue Seitentypen, neue Bereiche. Für Texte und Bilder gilt das nicht.
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Headless
Headless WordPress
Betriebe, die täglich redaktionell arbeiten und trotzdem Tempo wollen.
- Pflege in der gewohnten WordPress-Oberfläche
- Ausgeliefert wird eine fertige Seite, kein Seitenaufbau bei jedem Aufruf
- Redaktion und Auslieferung sind getrennt: Ein Angriff auf das eine trifft nicht das andere
- Mehrere Personen können gleichzeitig pflegen
Wo die Grenze liegt Der Aufbau ist aufwendiger als bei den anderen beiden Wegen. Unterhalb einer gewissen Inhaltsmenge lohnt sich das nicht.
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WordPress
WordPress
Redaktionsalltag mit mehreren Beteiligten, Shop, Buchung oder Mitgliederbereich.
- Größtes Ökosystem: Für fast jede Anforderung gibt es eine erprobte Lösung
- Jeder Dienstleister kann übernehmen, Sie sind an niemanden gebunden
- Schnell erweiterbar, wenn später etwas dazukommt
- Vertraute Oberfläche, für die es überall Schulungen gibt
Wo die Grenze liegt Braucht laufende Pflege: Updates, Sicherung, Kontrolle der Erweiterungen. Wer das nicht einplant, hat nach zwei Jahren ein Problem.
Ich beherrsche alle drei Wege. Das ist der Grund, warum ich Ihnen den empfehlen kann, der zu Ihrem Betrieb passt – und nicht den, den ich als einzigen anbiete.
Was vor der ersten Zeile Code passiert
Der häufigste und teuerste Fehler ist, mit der Gestaltung anzufangen. Wer nicht weiß, wofür der Betrieb steht und wonach seine Kunden suchen, gestaltet ins Blaue und merkt es erst, wenn die Seite steht und nichts passiert.
Diese vier Schritte entscheiden mehr über den Erfolg als jede Designentscheidung danach.
Stellt sich dabei heraus, dass nicht der Auftritt das Problem ist, sondern was hinter ihm passiert, ist das ein anderer Auftrag: Digitalisierungsberatung mit Bestandsaufnahme der Abläufe. Eine gute Website beschleunigt einen Ablauf, der funktioniert – einen kaputten macht sie nur sichtbarer.
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Unternehmensanalyse
Wofür steht Ihr Betrieb, und warum entscheiden sich Kunden bisher für Sie? Diese Frage klingt banal, bis man sie drei Personen im selben Unternehmen stellt und drei Antworten bekommt. Ohne eine gemeinsame Antwort wird jede Gestaltungsentscheidung zur Geschmacksfrage, und Geschmacksdiskussionen sind der Grund, warum Projekte sich hinziehen.
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Keyword-Analyse
Welche Begriffe geben Ihre Kunden tatsächlich ein, und welche davon können Sie realistisch gewinnen? Ein umkämpfter Kopfbegriff bringt einem regionalen Betrieb nichts; eine Suchanfrage mit Ortsbezug und klarer Absicht dagegen sehr viel. Aus dieser Analyse entsteht die Seitenstruktur, nicht umgekehrt.
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Markenkonzeption
Tonalität, Bildsprache, Farbwelt, Versprechen. Was macht Ihren Auftritt wiedererkennbar, ohne dass er austauschbar modern wirkt? Das Ergebnis ist kein Handbuch für die Schublade, sondern eine Handvoll Festlegungen, an denen sich jede spätere Entscheidung messen lässt.
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Logo und Erscheinungsbild
Wo nötig entsteht ein neues Logo, sonst wird das vorhandene für digitale Anwendungen aufbereitet. Beides gehört vor die Gestaltung der Seite und nicht danach. Ein Auftritt, der um ein Logo herumgebaut wird, das später ersetzt wird, ist zweimal bezahlte Arbeit.
Woran sich die fertige Seite messen lassen muss
Sechs Anforderungen, die unabhängig vom gewählten Bauweg gelten. Sie stehen hier, damit Sie auch fremde Angebote daran prüfen können.
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Mobile First, nicht mobil verkleinert
Der überwiegende Teil Ihrer Besucher kommt über das Telefon, bei handwerksnahen Betrieben die deutliche Mehrheit. Ich entwerfe deshalb zuerst für das kleine Bild und erweitere nach oben. Der umgekehrte Weg führt zu Seiten, auf denen mobil alles da ist, aber nichts an der richtigen Stelle.
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Gebaut, um zu konvertieren
Eine Website, die gefällt, aber keine Anfragen erzeugt, hat ihr Geld nicht verdient. Deshalb steht am Anfang die Frage, welche Handlung die Seite auslösen soll – Anruf, Formular, Terminvereinbarung, Bewerbung – und die gesamte Struktur richtet sich danach aus. Jeder Abschnitt hat einen Zweck, oder er fliegt raus.
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Lokales SEO, das auf Ihren Ort zielt
Wer in Andernach nach einem Handwerksbetrieb sucht, bekommt andere Ergebnisse als jemand in Köln. Ortsnamen gehören deshalb in Überschriften, Seitentitel und Fließtext, nicht als angehängte Liste, sondern im Satz. Dazu strukturierte Daten für Anschrift, Einzugsgebiet und Leistungen, damit Suchmaschinen den Betrieb einordnen können.
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Barrierefrei nach WCAG 2.2 AA
Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es betrifft nicht jedes Unternehmen, aber deutlich mehr als früher. Eine nachträgliche Anpassung kostet mehr als eine von Anfang an barrierefreie Umsetzung. Kontrastwerte, Tastaturbedienung und Beschriftungen sind bei mir Bauvoraussetzung, kein Zusatzposten.
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Ladezeit als Gestaltungsentscheidung
Jede Sekunde Wartezeit kostet Besucher, und auf dem Mobilfunknetz ist der Unterschied größer als im Büro-WLAN. Ich halte Bilder klein, lade Schriften vom eigenen Server und verzichte auf alles, was nur schmückt. Das ist unabhängig davon, welcher der drei Bauwege gewählt wird.
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Übergabe ohne Abhängigkeit
Quellcode, Inhalte und Domain gehören Ihnen. Sie bekommen eine Einweisung in die Pflege und eine Dokumentation, mit der auch ein anderer Dienstleister weiterarbeiten könnte. Das ist kein Zugeständnis, sondern die Voraussetzung dafür, dass Sie mich aus freien Stücken behalten.
Was Kunden vorher wissen wollen
Was kostet eine Website?
Das hängt am Umfang und am gewählten Bauweg. Eine Informationsseite mit fünf Unterseiten ist etwas anderes als ein Auftritt mit Referenzbereich, Stellenanzeigen und Anbindung an ein bestehendes System. Ich kalkuliere nach Aufwand und nenne die Zahl vor Projektbeginn. Was Sie nicht bekommen, sind Nachforderungen für Dinge, die bei der Aufnahme hätten auffallen müssen.
Welcher der drei Wege ist der günstigste?
In der Erstellung meist das klassische WordPress, weil viel Vorhandenes genutzt werden kann. Über fünf Jahre gerechnet sieht es oft anders aus: Dort kommen Wartung, Updates und die Pflege der Erweiterungen dazu. Eine eigenentwickelte Seite kostet am Anfang mehr und danach kaum etwas. Welche Rechnung für Sie aufgeht, hängt davon ab, wie lange die Seite stehen soll.
Können wir die Inhalte selbst pflegen?
Ja, bei allen drei Wegen. Das ist ausdrücklich das Ziel. Eine Seite, für die Sie bei jeder Textänderung anrufen müssen, veraltet innerhalb eines Jahres. Der Unterschied liegt im Umfang: Texte und Bilder tauschen können Sie überall, neue Seitentypen anlegen ist bei einer eigenentwickelten Lösung eine Aufgabe für mich.
Wie lange dauert ein Projekt?
Der technische Teil ist selten der Engpass. Was Projekte verzögert, sind fehlende Texte und Bilder sowie Abstimmungsrunden ohne Entscheider. Wenn Inhalte zu Projektbeginn vorliegen oder klar ist, dass ich sie schreibe, geht es zügig. Wenn nicht, klären wir das zuerst. Das ist der ehrlichere Weg als ein Termin, der ohnehin nicht hält.
Was passiert bei einem Relaunch mit unseren bestehenden Rankings?
Die Sichtbarkeit, die Sie über Jahre aufgebaut haben, ist das Wertvollste am Projekt und der Posten, der in günstigen Angeboten am zuverlässigsten fehlt. Alte Adressen müssen dauerhaft auf die neuen weiterleiten, sonst landet jeder Besucher, der einen alten Link anklickt, auf einer Fehlerseite. Diese Weiterleitungsliste gehört bei mir zum Umfang.
Wir haben schon ein Logo. Brauchen wir die Markenarbeit trotzdem?
Nicht zwingend. Wenn Ihr Erscheinungsbild trägt und im Betrieb einheitlich verwendet wird, bereite ich es für digitale Anwendungen auf und wir beginnen direkt mit der Seite. Markenarbeit lohnt sich dort, wo der Auftritt über die Jahre auseinandergelaufen ist oder wo er nie zum heutigen Angebot gepasst hat.
Umgesetzt für Betriebe aus Andernach, Mendig und Plaidt
Alle Referenzen mit Ausgangslage und Ergebnis →Sitzt Ihr Betrieb in Koblenz? Dann steht dort, was die kurze Anfahrt für ein Projekt bedeutet und wie regionale Sichtbarkeit entsteht: Webdesign für Koblenz.
Am Anfang steht eine Frage, keine Gestaltung.
Was soll die Seite auslösen: Anrufe, Anfragen, Bewerbungen? Sobald das geklärt ist, lässt sich alles andere daraus ableiten. Bis dahin bekommen Sie von mir kein Angebot.